Kinder-Patenschaft

Mit Ihrer Kinder-Patenschaft begleiten Sie Kinder mit Behinderung in die Zukunft.

Tamiru mit seinen Freunden

Kinder mit Behinderungen haben es in Armutsgebieten schwer: Sie haben kaum Zugang zu medizinischer Versorgung, lernen oft nicht gehen und sprechen und können die Schule nicht besuchen. So bleiben sie meist ihr Leben lang von ihren Familien abhängig. Doch gemeinsam können wir das ändern. Schenken Sie mit 25 Euro im Monat Zukunft!

Was Ihre Patenschaft ermöglicht

  • Rehabilitation und medizinische Versorgung
  • Zugang zu Bildung
  • Aufklärung der Familien über die Ursachen von Behinderung

Sie können die Patenschaft jederzeit ohne Angaben von Gründen beenden. Ein kurzer Anruf, ein E-Mail oder ein Brief genügt. 
Laden Sie hier unseren Folder herunter

Unsere Patenkinder sind Botschafterkinder

LICHT FÜR DIE WELT arbeitet nachhaltig. Deshalb kommt Ihre Unterstützung  immer einem ganzen Projekt zugute und nicht einem einzelnen Kind. Denn was nützt eine neue Brille, wenn es keine Schule gibt, in der das Kind lesen kann? Was hilft ein Rollstuhl, wenn es im Dorf Vorurteile gegenüber behinderten Kindern gibt? Ob Schule, Akzeptanz in der Dorfgemeinschaft oder Berufschancen: Ihre Patenschaft verändert alles im Leben eines Kindes mit Behinderung in einer Armutsregion.

In welchen Ländern leben Patenkinder?

Unser Kinderpatenprogramm läuft derzeit in Äthiopien, Bolivien, Burkina Faso und Mosambik.

Äthiopien: Belaynew, 8

Foto:Belaynew zeichnet ein KalenderbildWegen einer angeborenen Kniefehlstellung sind Belaynews Beine steif. Er kann weder stehen noch gehen. Erst nachdem eine Reha-Helferin beginnt, mit Belaynew zu arbeiten, steht er das erste Mal auf eigenen Beinen! Belaynew geht in die erste Klasse und spielt nach der Schule gerne Fußball.

Bolivien: Sindel, 6

Foto: Sindel zeichnet ein Kalenderbild für LICHT FÜR DIE WELTAls kleines Mädchen stürzt Sindel von einem Traktor und verletzt sich so schwer, dass sie querschnittgelähmt ist. Der Schock für ihre Familie ist enorm. Doch das Mädchen bekommt Hilfe in einem Reha-Programm von LICHT FÜR DIE WELT. Heute fährt Sindel mit ihrem Rollstuhl durchs Leben.

Burkina Faso: Ali, 10

Foto: Ali zeichnet ein KalenderbildMit zwei Jahren erkrankt Ali an Kinderlähmung. Er wird wieder gesund, doch seine Beine bleiben gelähmt. Eine Reha-Helferin zeigt den Eltern, welche Übungen Alis Beine stärken und seine Muskeln lockern. Heute kann Ali wieder gehen. Eine Beinschiene und eine Krücke verhelfen ihm zu neuer Freiheit.

Mosambik: Benedita, 12

Foto: Benedita zeichnet ein KalenderbildBenedita kommt mit Deformierungen an Fuß und Hand zur Welt. Das Gehen bereitet ihr Schmerzen, bis die Reha-HelferInnen von LICHT FÜR DIE WELT auf sie aufmerksam werden. Dank anstrengender Übungen kann Benedita bald Hand und Fuß bewegen. Heute kann sie alleine in die Schule gehen.

Indien: Diketa, 2

Foto: Diketa mit ihrer Mutter. Credit: Gregor KuntscherAls Diketa ein Jahr alt ist kann sie noch immer weder sitzen noch krabbeln. Ihre Eltern machen sich große Sorgen, die Diagnose lautet Zerebralparese. Dank ihrer Physiotherapie-Übungen mit der Reha-Helferin macht die Kleine große Fortschritte. Zuerst lernt sie, eigenständig zu sitzen – dann kommt die Fortbewegung!

Markéta Kozelková. Foto: Gregor Kuntscher

Ihre Ansprechpartnerin für Patenschaften: Markéta Kozelková.

(01) 810 13 00 - 53
m.kozelkova [at] licht-fuer-die-welt.at

Was wir tun

Ouatara ist zurück im Leben

Ein mobiler Hilfseinsatz von LICHT FÜR DIE WELT bringt das Licht zurück in Ouataras Leben. Die Operation am Grauen Star dauert nur 15 Minuten und gibt ihr die Sehkraft wieder. Dann ist die fünffache Mutter zurück im Leben.

Yetnebersh Nigussie mit ihrer Tochter

„Meine Behinderung war auch eine Chance“, sagt Behindertenrechts-Aktivistin Yetnebersh Nigussie aus Äthiopien. Statt jung verheiratet zu werden, hat Yetnebersh studiert und setzt sich heute als Expertin für eine inklusive Gesellschaft ein.

Aumauk und Charlie in der inklusiven Schule

Aumauk und Charli aus Burkina Faso gehen in die Schule unseres Partnervereins CEFISE. Hier werden Hörende und Gehörlose gemeinsam unterrichtet. Und alle lernen zusammen Gebärdensprache.