Das Gefühl, wenn wir 30 werden

2018 ist ein ganz besonderes Jahr für uns: Licht für die Welt wird 30 Jahre alt. Wenn wir diesen runden Geburtstag begehen, dann feiern wir vor allem die Menschen, ohne die es uns heute nicht geben würde. Unsere Arbeit wird erst durch unsere SpenderInnen und UnterstützerInnen möglich gemacht. 

30 Jahre ist es her, dass wir - damals unter dem Namen Christoffel Blindenmission Österreich - unsere Arbeit gegen vermeidbare Blindheit aufgenommen haben.

Vieles hat sich seit damals verändert, anderes ist gleich geblieben. In jedem Fall war es eine spannende und erfüllende Reise, in deren Verlauf wir viel gelernt und in unsere Arbeit aufgenommen haben:

Operationen am Grauen Star ermöglichen wir, seit es uns gibt. 1.117.400 Augenoperationen waren es bisher.

In der Gemeindenahen Rehabilitation haben wir bisher 534.600 Kindern die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben verschafft und beziehen ihr soziales Umfeld mit einbezogen.

In inklusiven Bildungsprojekten geben wir Kindern mit Behinderung die Möglichkeit, gemeinsam mit Gleichaltrigen zu lernen.

Wir unterstützen die Behindertenrechtsbewegung und die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen, denn alle sollen gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Bereichen teilhaben.

Timeline

Unsere Timeline 30 Jahre Licht für die Welt listet einige der wichtigsten Dinge und Ereignisse auf, die unsere Geschichte ausmachen.

Foto: Seit 30 Jahren verhelfen wir Menschen zu einem selbstbestimmten Leben. Credit: Ulrich Eigner

Wofür wir seit 30 Jahren nichts zahlen

Unsere Arbeit wird nicht nur durch klassische Spenden ermöglicht, sondern auch durch die Großzügigkeit von PartnerInnen, DienstleisterInnen und Medien. Sie schenken uns Sachspenden, Werbeschaltungen und vieles mehr. Dadurch müssen wir etwa für Werbung sehr wenig Geld ausgeben, und mehr kommt dort an, wo es gebraucht wird: in den Projekten vor Ort. Vielen Dank allen, die uns auf diese Weise unterstützen! Es ist fast unmöglich, alle UnterstützerInnen zu nennen, die uns in den letzten drei Jahrzehnten auf diese Weise geholfen haben, aber wir möchten uns stellvertretend bei den folgenden großartigen Menschen bedanken:

  • Unser Goodwill Ambassador Chris Lohner zahlt sich alle Projektreisen selbst. Und sie ist viel für uns gereist.
  • Die Fotografen Gregor KuntscherUli Eigner und Manuel Ferrigato machen immer neue, beeindruckende Bilder der Menschen in unseren Projekten.
  • Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen schenken uns ihre Zeit und ihren Einsatz.
  • Die Agentur PKP BBDO kreiert pro bono unsere Werbekampagnen.
  • Mondi spendet uns jedes Jahr Papier für unser noch lange nicht papierfreies Büro.
  • CROMA Pharma hat uns über die Jahre tausende viscoelastische Lösungen für Operationen am Grauen Star geschenkt.
  • Bausch + Lomb spendet uns Yellox zur Nachbehandlung von Grauem Star.
  • Die Werbewirtschaft, v.a. EPAMedia und Gewista, schenken uns Platzierungen unserer Plakate und City Lights.
  • Unsere Online-Banner werden auf Gratisplätzen geschaltet, die uns verschiedene Internet-Medien schenken.
  • Unser L-Mobil ist dank Unterstützung durch UniCredit Leasing in ganz Österreich unterwegs.
  • Unsere Werbeschaltungen auf Google werden uns im Google AdGrants-Programm kostenfrei ermöglicht.

Foto: Gemeinsam mit unseren SpenderInnen unterstützt Licht für die Welt Projekte für eine inklusive Gesellschaft im globalen Süden. Credit: Aleksandra Pawloff

Gratulationen zum Jubiläum

FreundInnen, PartnerInnen, SpenderInnen und Menschen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens freuen sich mit uns über die Erfolge, die wir gemeinsam erzielt haben.
Lesen Sie hier ihre Glückwunschbotschaften.

Von Herzen Dankeschön

Foto: Unsere SpenderInnen Hermann, Gabriele und Eva

Unsere SpenderInnen Hermann, Gabriele und Eva stehen stellvertretend für die 576.165 Menschen, die uns in den vergangenen 30 Jahren mit ihren Spenden unterstützt haben. Sie erklären, warum sie für Licht für die Welt spenden:

„Wir spenden für Licht für die Welt, weil…
wir es sinnvoll finden, 
unsere Spende ankommt,
dadurch Hilfe vor Ort ermöglicht und Ausbildung forciert wird – eigene Landsleute die ihr Wissen wieder weitergeben,
behinderte Kinder aus der Isolation geholt und ins Sozialleben des Dorfes inkludiert werden.“

Im Namen des Teams von Licht für die Welt und der Menschen in unseren Projekten sagen wir unseren Spenderinnen und Spendern von Herzen Dankeschön. Ihr seid es, denen wir alles verdanken.